Aktuelles

Alte Getreidesorten fördern die Gesundheit

Brot mit positiven Nebenwirkungen

Ulm, 17.02.2009 – Beim Brotkonsum liegen die Deutschen im weltweiten Vergleich ganz vorne: 85 Kilogramm isst jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Dabei kann aus über 300 Brotsorten gewählt...


Urgetreide auch bei Experten im Trend

Positives Echo auf Präsentation alter Getreidesorten

Ulm, den 03.11.08 – Das Museum der Brotkultur präsentierte auf der führenden Messe für die Backbranche, der Südback in Stuttgart, erstmals mit großem Erfolg Urgetreidesorten wie Emmer, Einkorn...


Aktion für alte Getreidesorten:

Museum der Brotkultur ruft "Initiative Urgetreide" ins Leben

Ulm, den 18.10.08 - Das Museum der Brotkultur in Ulm gibt mit der Etablierung der Internetseite www.initiative-urgetreide.de den Startschuss zu einer breit angelegten Informationskampagne. Ziel...


Charakteristik

Einkorn gehört zu den Spelzgetreiden, d.h. seine Getreidekörner sind von einer festen Hülle eingeschlossen. Dadurch wird seine Verarbeitung aufwendiger, weil das Korn erst aus der Spelze gelöst werden muss. Allerdings schützt die Spelze das Korn vor negativen Umwelteinflüssen und sorgt für eine längere Haltbarkeit des Getreides.

An der Einkornähre wächst aus jedem Absatz der Ährenspindel nur ein Korn, das von der festen Spelze umschlossen ist. Die Halme des Einkorn sind sehr lang, weswegen die Standfestigkeit gering ist. Dafür hat Einkorn einen geringeren Nährstoffbedarf. Deshalb eignet er sich besonders gut für den Anbau auf trockenen und mageren Böden.

Die Ertragserwartung des Einkorn liegt bei 12 bis 21 dt/ha. Damit liegt Einkorn weit hinter den Ertragszahlen von Weichweizen (80 dt/ha) zurück, was jedes einzelne Korn zu etwas besonderem macht.



Einkorn