Urgetreide neu entdecken

Urgetreide

Weizen, Roggen, Gerste und Hafer – diese Getreidesorten sind bei uns und unseren europäischen Nachbarn weit verbreitet. Als wichtiger Bestandteil unserer täglichen Ernährung sind sie zum Beispiel in Form von Brot, in Müsli und Gebäck oder als Beilage zu warmen Mahlzeiten zu finden. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie stammen von Getreidesorten ab, die über die Jahrhunderte zu Unrecht fast ganz in Vergessenheit gerieten, den sogenannten „Urgetreiden“.

Bis heute kommen Urgetreide wie Emmer, Einkorn, Dinkel und Co. nur selten zum Einsatz. Dabei sind sie ihren jüngeren Verwandten in vielerlei Hinsicht weit voraus.

Die ältesten Getreidesorten wurden in Europa schon vor 10.000 Jahren angebaut. Mit der Zeit verloren sie jedoch zunehmend an Bedeutung, bis sie schließlich fast ganz von den Feldern verschwanden. Erst seit einigen Jahren erfahren die gesunden Körner eine Renaissance. Allen voran der Dinkel: Dinkelbrot und -brötchen, Dinkelplätzchen und vieles mehr finden immer mehr Anhänger. Andere Getreide wie Einkorn, Emmer oder Ur-Roggen stehen in dieser Entwicklung noch ganz am Anfang. Und das trotz ihres hervorragenden Geschmacks und ihrer positiven Auswirkungen auf die Gesundheit.

Die Initiative Urgetreide möchte umfassend und informativ über die verschiedenen Urgetreide berichten und ihre Vorteile einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen. Außerdem soll diese Internetseite als Plattform für Informationen über Rezepte und Erfahrungen im Einsatz von Emmer, Einkorn und Co. dienen.

Das Team der Initiative Urgetreide wünscht viel Spaß beim Kennenlernen der Urgetreide!

Die Initiative Urgetreide

Die Initiative Urgetreide ist ein Projekt zur Förderung der Bekanntheit alter Getreidesorten. Sie informiert über alles Wissenswerte rund ums Urgetreide, vom Anbau bis hin zu den ernährungsphysiologischen Vorteilen. Die Initiative wird dabei unterstützt von „Anno Krüstchen“ – Backwaren, die bereits heute Emmer und Einkorn verwenden.